szmmctag

  • Die Bibel hat doch recht

    Früher war ja bekanntlich alles besser – hat jeder schon mal von den Eltern aufs Brot geschmiert bekommen. Und diese bekamen den gleichen Aufstrich von ihren Eltern, welche wiederum von ihren Eltern eingebläut bekommen hatten, dass früher nun mal alles besser gewesen sei.

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    Folgt man dieser Kausalkette bis weit in die Vergangenheit, dann müsste vor - sagen wir mal tausend Jahren - das Leben so dermaßen super viel besser gewesen sein, dass es gerade nur so kracht. Konsequent zu Ende gedacht, müsste somit am Anfang der Menschheitsgeschichte tatsächlich das Paradies gestanden haben. Die Adam-und-Eva-Erzählung stimmt also tatsächlich! Evolutionsbiologen, die diesen Bibelbeweis insgeheim anerkennen, empfehle ich, den nächsten Forschungsförderantrag lieber heute, als morgen rauszuschicken.

    Gehen wir jedoch davon aus, dass die Bibel mit ihrer Schöpfungsgeschichte nicht hundertprozentig ins Schwarze trifft, dann wäre früher eben doch nicht immer alles automatisch besser gewesen. Der Hauptgrund dafür, dass die Menschen denken, früher wäre alles besser gewesen ist das Unbehagen bei eintretenden Veränderungen. Man will die Welt so behalten, wie man sie als Kind erklärt bekam, wie man sie gelernt hat und nicht anders. Basta! Niemand lernt gerne um und schon gar nicht doppelt. Vertrautes gibt keiner gerne her; das ist wie mit dem perfekt zurechtgesessenen Fernsehsessel am Kamin – der kommt auch nicht zum Sperrmüll.

    Ein Beispiel als Beleg: Nehmen wir mal an, das Internet wäre schon vor dem Telefon erfunden worden. Die jungen Leute hätten sich, wie sie das heute nun mal so tun, jahrzehntelang schriftlich unterhalten und sich per E-Mail in die Eisdiele oder zum Schlittschuhlaufen verabredet statt mündlich via Telefonleitung. Nun stelle man sich das Geschrei der Alten vor, wenn nach Erfindung des Telefons plötzlich alle am Hörer hingen und statt einer ordentlich aufgesetzten E-Mail einfach mit dem Kameraden „redeten“. Zeter und Mordio! Der Niedergang der Schrift wäre nicht mehr weit, der kulturelle Weltuntergang böge quasi schon um die nächste Ecke.

    Nun war es aber genau umgekehrt: erst war das Telefon da, dann das Internet mit Smartphone in der Welt. Und schon blasen alle Eltern unisono ins selbe Horn: „Ihr tippt ja nur noch auf euren Handys rum und schreibt euch wirres Zeug – redet doch mal miteinander!“ Man kann es den Alten einfach nicht recht machen.

    Übrigens hieß es bei meinem Opa nicht „früher war alles besser“ sondern „des hätt’s frieher nät gewwe!“ und das war schon irgendwie viel besser als heute.

  • Schütze Dein Leben, bleibe Nichtschwimmer!

    Heute las ich bei Harald Martenstein, dass die Zahl derer, die nicht schwimmen können ständig ansteige. Da man das Schwimmen meines Wissens im Laufe seines Lebens nicht verlernen kann, sind die vielen neuen Nichtschwimmer logischer Weise alles relativ neue Menschen, ergo: Kinder. Da kann einem schon angst und bange werden.

    Bademeister

    Heute noch Bademeister, morgen schon am Brücken reparieren

    Die DLRG hält diese Entwicklung natürlich schon qua Amtes ebenfalls für äußerst bedenklich. Die hohe Nichtschwimmerquote unter Kindern und Jugendlichen führt die DLRG auf die gestiegene Anzahl von Spaßbädern zurück, in welchen die Kinder baden können ohne schwimmen können zu müssen. Überall können die Kinder in den Spaßbädern im Wasser stehen ohne zu ertrinken, nirgends weht ihnen der Chloratem des Erstickungstodes entgegen, schlimm. Wozu dann noch der nervige Schwimmunterricht, sagen sich die Bälger und haben weiter ihren Spaß im Spaßbad. Im Gegenzug schließen die von Geldknappheit gebeutelten Kommunen auch noch ein Schwimmbad nach dem anderen zu. Schwimmbäder, die ihren Namen noch verdienten. Gäbe es nicht noch Seen und Meere zum Ertrinken, die DLRG könnte gleich ganz zusperren.

    So weit, so lehrreich - das Paradoxe an der Sache ist aber nun, dass seit die Nichtschwimmerquote stetig steigt, die Ertrunkenenquote in gleicher Weise sinkt, trotz Seen und Meere. Also: je mehr Leute nicht schwimmen können, desto weniger ertrinken! Auch das weiß die DLRG per Pressemitteilung zu verlautbaren. Das Ganze scheint aber nur auf den ersten Blick paradox, denn, wenn keiner mehr schwimmen kann, geht auch keiner mehr ins tiefe Wasser zumindest nicht ohne Schwimmflügel und keiner kann mehr ertrinken (ausgenommen die, die aus einem Boot fallen oder von einer Brücke mit wackeligem Geländer krachen).

    Das bedeutet schlussendlich, dass in Zukunft Verkehrsminister Dobrindt durch ein konsequentes Brückensanierungsprogramm mehr gegen das Ertrinken tun kann, als alle Bademeister der DLRG zusammen. Vielleicht können die ganzen arbeitslosen Bademeister dann auf Bauarbeiter umschulen und die kaputten Brücken flicken – unsere Fachkräfte wachsen ja bekanntlich nicht auf den Bäumen.

  • Gender-Hauptströming

    In Baden-Württemberg wird derzeit das Studentenwerk in „Studierendenwerk“ umgetauft. Die Umbenennung wurde notwendig, um dem sog. Gender-Mainstreaming Genüge zu tun.

    StW

    Gender-Mainstreaming bedeutet auf Deutsch „Geschlechter-Hauptstrom“ und hat die totale Gleichstellung beider Geschlechter zum Ziel. Was Gleichstellung mit Hauptstrom zu tun hat, habe ich bis dato noch nicht ganz durchblickt. Vielleicht leitet sich das Wort Mainstreaming vom bekannten Mainstream ab, der übersetzt „Massengeschmack“ bedeutet. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob die Maßnahmen, die im Zuge des Gender-Mainstreamings umgesetzt werden, tatsächlich dem Massengeschmack entsprechen, wenn man sich die Reaktionen in den Sozialen Netzwerken so anschaut (auf Twitter z.B.: „Wir können alles, außer Kirche-im-Dorf-lassen.“)

    Das Studentenwerk darf deshalb nicht mehr heißen, wie es heißt, weil Studenten männlich sind und somit alle Studentinnen durch ihre Nichtnennung diskriminiert werden. Bislang ist mir jedoch noch nie eine Studentin über den Weg gelaufen, die tatsächlich so empfunden hätte. Folgt man nämlich dieser Argumentation, dann müssten alle Frauen darauf pochen, dass der Führerschein fortan Führendenschein heißt oder der Fußgängerweg Zufußgehendenweg, der parallel zum Fahradfahrendenweg verläuft. Gibt es neben Alice Schwarzer irgendwo eine Frau, die das tatsächlich möchte? Ich behaupte: nein!

    Die Umbenennung des baden-württembergischen Studentenwerks ins Studierendenwerk hat jedoch nicht nur eine Verschlimmbesserung der Sprache zur Folge – die ganze Sache kostet auch eine Stange Geld. Schließlich müssen alle Schilder, Stempel, Briefbögen und sonstige Dokumente, wo der alte Namen drauf stand, weggeschmissen werden. Laut Medien geht das landesweit in die Hunderttausende. Andererseits hat die Sache auch was Gutes - Der „Spiegel“ darf endlich wieder seine Überschriften-Bluthunde von der Leine lassen. Mit Erfolg:

    „Gender, Gender, Geldverschwender!“

    Ohne das baden-württembergische Studierendenwerk wäre diese Zeile nie gedichtet worden – danke Frau Schwarzer!

  • Tagebuch eines sehr berühmten Twitterers

    Haus mit Schlips

    Multiverlinking! Eben erfunden! Von mir!

    Wie geht Multiverlinking? Ganz einfach:

    Ich twittere auf Twitter einen lustigen Beitrag, mache davon einen Screenshot und füge ihn in einen Tagebucheintrag auf meiner Facebookseite ein ( https://www.facebook.com/WidderChristian ), schreibe dann in meinem Blog über den Facebookeintrag und verlinke den Blogeintrag auf Twitter, worüber ich dann wieder auf Facebook... äh... hä?

    Doch nicht sooo einfach, dieses Multiverlinking.

  • Auf dem Italienischen Markt

    26. April 2014

    Am Berliner Platz gastiert ein Italienischer Markt, der ein buntes Allerlei an italienischen Spezialitäten feilbietet. Ich bin kein studierter Marktwirtschaftler, aber ich lehne mich wohl nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn ich behaupte, das Konzept geht nicht ganz auf. In den zwei Minuten, die wir brauchten, den Markt abzuschlendern, ist mir niemand aufgefallen, der sein Portemonnaie gezückt hätte. Im Grunde ist mir überhaupt niemand aufgefallen. Woran mag das wohl liegen? Hier einige Antwortversuche:

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    1. Versuch:
    Der Ludwigshafener an sich ist ja nun mal Pfälzer, und der Pfälzer ist nicht gerade dafür bekannt, dass er ein geschmacksexperimentierfreudiger Gourmet wäre. Hat der ‚Pälzer‘ Hunger, gibt’s Lebberworscht – fertisch!

    2. Versuch:
    Der Berliner Platz bietet vorrangig das, was er vom Namen her soll: Platz. Dieser verleitet jedoch nicht unbedingt zum Verweilen ein, wie man an den ihn überquerenden Passanten gut ablesen kann. Selbst der E-Rollstuhlfahrer schaut, dass er Land gewinnt. An diesem Fluchtreflex kann anscheinend nicht mal die leckerste Salami was ändern, da kann der italienische Marktschreier noch so laut O sole mio trällern.

    3. Versuch:
    Die italienischen Spezialitäten bewegen sich preislich in einer Liga, die besser zu Städten wie Baden-Baden oder Düsseldorf passt, wo sich russische Touristen und schönheitsoptimierte Senioren ihre überschüssigen Millionen verjubeln. Lustiger Weise hat Ludwigshafen auch eine Tourist-Info. Ich bin mir sicher, dass noch nie ein Mitarbeiter der Ludwigshafener Tourist-Info an Burnout erkrankt ist. Höchstens an einer saftigen Depression.

    4. Versuch:
    Die angebotenen Spezialitäten schmecken allesamt nach Seife.

  • Tagebuch

    23. April 2014

    Heute war ganz arg viel los mit Action und Erotik ohne Ende. Leider verbietet mir mein Ehrencodex als gehobener Beamter im bautechnischen Verwaltungsdienst darüber zu sprechen. Ein Wort zu viel wäre quasi die Tinte unter meinem Todesurteil.

    Als Ersatz bitte ich dafür die erste Folge meines von nun an in lockeren Abständen gesendeten

    „CHRISTIANS SUPER PRAKTISCHER ZEITUNGSVORABLESESERVICE“,

    in dem ich vorab an Ihrer statt die Zeitung lese und das Lesenswerteste kurz und knackig für Sie zusammenfasse. Heutige Folge – Zeitmagazin, Nr. 18. (Der aufmerksame Leser wird eventuell entdeckt haben, dass das Magazin das Datum von morgen trägt. Da sieht man mal, was für gute Beziehungen ich zur deutschen Qualitätspresse pflege.)

    Zeitmagazin

    In Harald Martensteins - wie immer vorzüglicher - Kolumne beschäftigt er sich diesmal mit dem Vorschlag einer norddeutschen Politikerin, alle Schulnoten abzuschaffen. Dies solle aus Gerechtigkeitsgründen geschehen, da unterschiedliche Lehrer für dieselbe Leistung oft unterschiedliche Noten vergeben. Keine Noten mehr – keine Ungerechtigkeiten mehr. Voilà. Sehr lustig nimmt dann Herr Martenstein diese Schnapsidee auseinander und resümiert weise: „Wir alle werden das Glück vermissen, wenn es verboten wird.“ Grandios!

    Dann ist in dem Heft noch eine Reportage über Marius Müller-Westernhagen, die ich aber nicht gelesen habe, weil ich Marius Müller-Westernhagen nicht so mag (außer der Pfefferminz-Platte, die ist genial).

    Dann ist in dem Heft noch ein Fahrbericht über den Jaguar FX in dem es irgendwie überhaupt nicht um das Auto geht, außer in diesem einen kleinen Satz („Ein schönes Auto, das sich leicht fährt.“) Sehr geil, muss man sich mal trauen. Und obendrein war in dem Testbericht, der kein Testbericht ist noch folgendes Fundstück zu bergen:

    „Weil ich keinen Wein trinke, keine Rote Beete esse und mich nicht für Kunst interessiere, glauben manche Kollegen, ich hätte eine harte Kindheit hinter mir.“

    So einen Satz, fiele er mir ein, würde ich rahmen lassen und ins Gästeklo hängen! Wahrscheinlich hängt er bei Matthias Kalle auf dem Klo, der hat den Testbericht nämlich verfasst. Wenn der mal ein Buch schreibt, kaufe ich es.

    So, das war’s dann auch schon wieder für heute. Tschö.

  • Reinliche Asiaten

    Ich besitze einen reichen Schatz an den aufregendsten Reiseerinnerungen.

    Aus zweiter Hand. Ich hasse Reisen. Ich fliege nicht gerne, schlafe schlecht in fremden Betten und mag es nicht, wenn ich die Leute nicht verstehe. Deswegen eigne ich mir einfach die Reiseerinnerungen anderer Leute an. Praktisch und günstig obendrein.

    Letztens unterhielten sich im Frühstücksraum zwei meiner schon weit rumgekommenen Kolleginnen über ihre Japanerlebnisse. Beide wussten parallel von der übertriebenen Reinlichkeit der Japaner zu erzählen. Und übertrieben ist meines Erachten hier untertrieben.

    Kollegin eins berichtete, dass Japaner, bevor sie ihr dreckiges Geschirr in die Spülmaschine stellen, dieses vorher gründlich per Hand abwaschen. Meine Zwischenfrage, ob sie es auch vorher abtrocknen blieb unbeantwortet. Kollegin zwei konnte die Geschichte noch toppen. Sie hatte während ihres letzten Japanaufenthalts ein japanisches Wellness-Bad besucht. Im Grunde ein Türkisches Bad auf Japanisch. Bevor die Japaner hier eine Badewanne bestiegen, hatten sie sich gründlich geduscht. Japaner machen offensichtlich keinen Unterschied zwischen sich und ihrem Geschirr.

    Die Kolleginnen haben noch ganz viel mehr über Japan erzählt, das habe ich aber vergessen. Vielleicht sollte ich doch mal selbst verreisen?

    hund mit brille

    Das Bild kommt raus, wenn man "reinliche Asiaten" bildergoogelt.

  • Pech 5 Min. n. Chr. Geb.

    Bethlehem-picsay

  • In einer perfekten Welt hinge dieses Schild im Zug

    Bahn

  • Mutmaßungen zu Stuttarrt 21

    S21

    [Zitat Stuttgarter Zeitung] „Auf Stadtbahn-Fahrgäste, Autofahrer und Schüler des Königin-Katharina-Stifts an der Schillerstraße kommen wegen der vorbereitenden Tiefbauarbeiten für Stuttgart 21 in den nächsten Jahren erhebliche Behinderungen zu.“

    – oder auch nicht. Wieso das, fragen Sie sich? Weil alles auch ganz anders kommen könnte und zwar so:

    Die Bahn ist eine Aktiengesellschaft, deren Aktien alle dem Bund gehören, also uns. Und die Regierung dieses Bundes, also unsere, wird zurzeit gerade neu zusammengestellt. In der alten Regierung war der Posten des Verkehrsministers mit einem Politiker besetzt, der sich, sagen wir mal nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat. Nachdem sich die Politiker der Koalitionsparteien über die Richtung der gemeinsamen Politik verständigt haben, wird das Geschachere um die Ministerien losgehen und nicht mit Ruhme bekleckerte Minister ziehen da als erstes den Kürzeren. Wie man nun so hört, liebäugelt der Chef der einen Partei, der Sigmar Gabriel von der SPD, mit einem auf ihn zugeschnittenen Ministerium für „Verkehr, Infrastruktur und Energiewende“. Als Minister eines solchen Ministeriums hätte Sigmar Gabriel alle Hände voll mit den kaputten Straßen und Brücken und der hoch komplexen Energiewende zu tun, dass er froh wäre, dieses leidige Stuttgart 21 wäre vom Schreibtisch. Des Weiteren steht das Ergebnis der Rechnungshofuntersuchung ins Haus, und wie man die Jungs und Mädels vom Rechnungshof kennt, schauen die ganz genau hin. Steht nun in dem Bericht was von 8 oder 9 Milliarden Baukosten, Vergabefehler und eine Andeutung des Geruchs der Untreue, dann wird der Sigmar Gabriel not amused den Vorgang zur Chefsache machen mit dem Ziel, das Projekt endlich zu stoppen und den Jungs von der Bahn mal ordentlich die Löffel langzuziehen. Damit könnte er seiner neuen Chefin auch noch gleich hinten rum eins auswischen, die Stuttgart 21 und die Bahnjungs nämlich alle super findet. Dreifach Positiveffekt also: Geld gespart, Stress vom Tisch und 1:0 für Sigmar.

    Nun könnte man einwenden, der Projektstopp würde die Baden-Württembergische SPD beschädigen, welche immer für den unterirdischen Bahnhof war und sogar dessen begeisterten Projektsprecher stellt. Nun ist Sigmar Gabriel zwar dick, aber nicht doof. Was der Wowereit in Berlin mit seiner Milliardenschleuder BER noch mit Chuzpe und Charme hingebogen bekommt, das schafft Nils Schmid in Stuttgart nicht. Und die Leute haben langsam die Nase voll von Mehrkosten und nervigen Montagsdemos. Im Grunde wäre jeder froh, die Kuh wäre vom Eis, es traut sich nur halt keiner den ersten Schritt. Sigmar Gabriel kann man ja so einiges nachsagen, aber Eier hat er. Er wird dem Spuk ein Ende setzen. Die Wellen werden noch ein paar Wochen hochschlagen und dann werden wichtigere Themen aufs Tapet drängen, wie die Eurorettung, winterliche Kälterekorde oder süße Adligenbabys.

    Es muss nicht so kommen, aber die Schüler de Königin-Katharina-Stifts sollten ihren Pausenhof noch nicht ganz abschreiben.

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